85.000 Gäste feierten die 11. Nacht der Kirchen Hamburg

Gut 85.000 Gäste feierten am Samstag, dem 6. September 2014 zum elften Mal die Nacht der Kirchen in Hamburg. Von 19.00 Uhr bis Mitternacht öffneten 125 christliche Kirchen ihre Türen unter dem Motto „beherzt“. Das größte ökumenische Fest des Nordens gehört damit zu den erfolgreichsten Kultur-Veranstaltungen.
 
Eröffnet wurde die Nacht durch Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck, Diözesanadministrator im Erzbistum Hamburg Ansgar Thim, Vikar Walter Jungbauer, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Hamburg, Pröpstin im Kirchenkreis Hamburg-Ost Dr. Ulrike Murmann und Dr. Dorothee Stapelfeldt,  2. Bürgermeisterin in Hamburg. Moderiert hat den Abend auf der Hauptbühne mitten in der Stadt NDR-Moderatorin Birgit Hasselbusch. Anschließend gingen sie in die Besuchermenge vor der Bühne und verteilten 2500 Segensbänder.
 
Den Gästen in und um Hamburg wurden in diesem Jahr 634 Stunden Programm mit 528 Veranstaltungen geboten. Ein Kaleidoskop tat sich auf und bildete ein farbenfrohes Programm. Ob für Liebhaber von Jazz, Film, moderner oder klassischer Musik, ob für Menschen, die ein Gespräch, eine Andacht, ein gemeinsames Gebet oder Meditation suchten, ob für Fans von Comedy, Theater oder historischen Führungen – das alles konnten die Gäste in dieser Nacht in Hamburgs Kirchen hören, sehen und fühlen.
 
„Möglich ist das alles nur durch die Unterstützung von mehr als 1.800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Obgleich dies ein außergewöhnlicher Abend mit einer besonderen Stimmung ist, zeigt er auch, wie Kirche im Alltag lebendig ist: durch Gemeinschaft“, sagt Pröpstin und Hauptpastorin Dr. Ulrike Murmann.

Finanzierung

Mit der Hilfe von Spendern, Anzeigenkunden, Sponsoren, ehrenamtlichen Helfern, Besuchern und Gemeinden gibt es die Nacht der Kirchen Hamburg nun schon seit 11 Jahren. 

Viele Menschen tragen dazu bei, dass unsere Veranstaltung erfolgreich ist. Durch den Verband der Hamburger Kirchenkreise decken wir ca. die Hälfte unserer Kosten, die andere Hälfte bekommen wir über