78.000 kommen zur Nacht der Kirchen Hamburg

Die 14. Nacht der Kirchen in Hamburg hat am Sonnabend etwa 78.000 Besucher angelockt. Unter dem Motto „Glück“ öffneten 112 christliche Kirchen von 19 Uhr bis Mitternacht ihre Türen und boten ein vielfältiges Kulturprogramm. Insgesamt gab es 576 Veranstaltungen. „Mich macht es glücklich, die kirchliche Vielfalt in Hamburg so eindrucksvoll an einem Abend zu erleben“, sagte Pröpstin und Hauptpastorin Ulrike Murmann. Es sei ein Segen, dass man in ökumenischer Eintracht so fröhlich miteinander feiern könne und dass so viele Menschen der Einladung gefolgt seien.

Es ist die 14. Nacht der Kirchen, die am 16. September in Hamburg stattfindet.

Viele verschiedene Musikgruppen treten bei der Nacht der Kirchen auf der NDR Bühne in der Spitaler Straße auf.D

Die 14. Nacht der Kirchen in Hamburg hat am Sonnabend etwa 78.000 Besucher angelockt. Unter dem Motto „Glück“ öffneten 112 christliche Kirchen von 19 Uhr bis Mitternacht ihre Türen und boten ein vielfältiges Kulturprogramm. Insgesamt gab es 576 Veranstaltungen. „Mich macht es glücklich, die kirchliche Vielfalt in Hamburg so eindrucksvoll an einem Abend zu erleben“, sagte Pröpstin und Hauptpastorin Ulrike Murmann. Es sei ein Segen, dass man in ökumenischer Eintracht so fröhlich miteinander feiern könne und dass so viele Menschen der Einladung gefolgt seien.

Fotos von der Nacht der Kirchen

 

Es ist die 14. Nacht der Kirchen, die am 16. September in Hamburg stattfindet.

 

Viele verschiedene Musikgruppen treten bei der Nacht der Kirchen auf der NDR Bühne in der Spitaler Straße auf.

 

Dieses Mal dreht sich alles um das Thema „Glück“.

 

Moderator Daniel Kaiser (rechts) führt durch den Abend – hier im Gespräch mit Claus Everdiking vom Erzbistum Hamburg.

 

Die „RatsBigBand“ aus Minden/Westfalen spielt auf der Bühne am frühen Abend.

 

Hamburgs Erzbischof Stefan Heße beim Grußwort an die Besucher der Nacht der Kirchen.

 

Auch Hamburgs Bischöfin Kirsten Fehrs ist bei der 14. Ausgabe dabei.

 

Auf der NDR Bühne gibt es bis 23 Uhr Programm – danach geht es noch eine Stunde lang in den Kirchen weiter.

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Neben Murmann standen auf der NDR Bühne in der Spitaler Straße zur Eröffnung auch Hamburgs Zweiter Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), Bischöfin Kirsten Fehrs, Stefan Heße, Erzbischof in Hamburg und Pastor Uwe Onnen. Auf der Bühne trat auch der Hamburger Songwriter Julian Sengelmann auf.

Viel Musik, Lach-Yoga und Comedy

VIDEOS

02:28
Ausblick auf die Nacht der Kirchen

15.09.2017 19:30 Uhr
Hamburg Journal
„Glück!“ lautet das Motto der diesjährigen Nacht der Kirchen in Hamburg. Hauptpastorin und Pröpstin Ulrike Murmann gibt einen Ausblick auf das Programm. Video (02:28 min)

Vor allem ein vielfältiges Musikprogramm boten die Kirchen. In der Michaeliskirche in Neugraben spielten die vier Musikerinnen von Frollein Sax alles von „Bei mir biste scheen“ bis Bach. Bei Sieghard Wilm in der St. Pauli Kirche gab es bei der „St. Pauli Gospel Night“ – Gospel bis die Wände des Gotteshauses wackeln, hatte Wilm versprochen. Gospel gab es auch im Afrikanischen Zentrum in der Erlöserkirche in Borgfelde.

In der Auferstehungskirche in Nord-Barmbek wurde passend zum Motto „Glück“ Lach-Yoga angeboten. Die Kreuzkirche Dehnhaide wurde zur Comedykirche. Andrea Volk sprach etwa über Erfahrungen beim Internet-Dating. Die Bahnhofsmission zeigte Interessierten den Bahnhof aus ihren Augen und gab Einblicke in ihre Arbeit. Außerdem gab es wieder kostenlose Alsterrundfahrten.

Dieses Mal dreht sich alles um das Thema „Glück.

Neben Murmann standen auf der NDR Bühne in der Spitaler Straße zur Eröffnung auch Hamburgs Zweiter Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), Bischöfin Kirsten Fehrs, Stefan Heße, Erzbischof in Hamburg und Pastor Uwe Onnen. Auf der Bühne trat auch der Hamburger Songwriter Julian Sengelmann auf.

Vor allem ein vielfältiges Musikprogramm boten die Kirchen. In der Michaeliskirche in Neugraben spielten die vier Musikerinnen von Frollein Sax alles von „Bei mir biste scheen“ bis Bach. Bei Sieghard Wilm in der St. Pauli Kirche gab es bei der „St. Pauli Gospel Night“ – Gospel bis die Wände des Gotteshauses wackeln, hatte Wilm versprochen. Gospel gab es auch im Afrikanischen Zentrum in der Erlöserkirche in Borgfelde.

In der Auferstehungskirche in Nord-Barmbek wurde passend zum Motto „Glück“ Lach-Yoga angeboten. Die Kreuzkirche Dehnhaide wurde zur Comedykirche. Andrea Volk sprach etwa über Erfahrungen beim Internet-Dating. Die Bahnhofsmission zeigte Interessierten den Bahnhof aus ihren Augen und gab Einblicke in ihre Arbeit. Außerdem gab es wieder kostenlose Alsterrundfahrten.